WakeUp! - Futter für's Hirn

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00:00:03: Generell eine Gerechtigkeit zu schaffen zwischen jung und alt.

00:00:07: Wie viele Leute zahlen aktuell überhaupt ins Rentensystem ein?

00:00:11: Ob sich

00:00:12: es überhaupt noch lohnt oder ob die Rente überhaupt noch sicher

00:00:14: ist.

00:00:28: Und ich

00:00:34: bin die Petita!

00:00:40: Wir haben festgestellt, Rente ist ja für viele junge Menschen weit weg.

00:00:43: Dabei ist es gerade ein ganz tagesaktuelles Thema.

00:00:46: Die Rentenreform ist geplant.

00:00:48: Es sollen Änderungen gemacht werden und deswegen haben wir uns vorgenommen, wir wollen heute mit euch am über das Thema Rente sprechen.

00:00:56: Wichtig ist einfach zu überlegen warum es eigentlich wichtig ist sich jetzt schon damit zu beschäftigen wenn man eigentlich erst in fünfzig Jahren oder mehr in die Rente geht.

00:01:05: Man denkt sich da als junger Mensch auf, das ist doch ein Problem für die Zukunft.

00:01:09: Manchmal will man sich auch nicht damit beschäftigen weil man vielleicht ein bisschen Angst vor dem Alter oder der Altersarmut hat wenn man beispielsweise ältere Menschen auf der Straße sieht die Pfandflaschen sammeln oder man sieht vielleicht auch Berichte über Alters-Armut auf Instagram.

00:01:23: und genau deswegen wollen wir das heute mit euch angehen und euch das Rentensystem einfach erklären und euch auch ein paar Vorschläge geben, wie ihr bereits jetzt handeln könnt oder Dinge, die ihr umsetzen könnt damit ihr die Angst für diesem komplexen System ein bisschen verliert.

00:01:38: Und ich glaube was es einfach wichtig ist je früher man versteht wie das so mit der Vorsorge funktioniert desto besser kann man sich hier im Hier und Heute drauf vorbereiten und desto mehr Möglichkeiten hat man dann später.

00:01:53: Denn Rente funktioniert nicht nach dem Motto, ich arbeite und bekomme später automatisch genug Geld.

00:01:59: Es gibt einfach viele Faktoren von denen das abhängt wie viel Geld du dann am Ende bekommst.

00:02:05: Nämlich wie lange haste gearbeitet?

00:02:07: Wieviel Geld hast Du verdient?

00:02:09: Wieviele Leute zahlen aktuell überhaupt ins Rentensystem ein?

00:02:13: Und wieviele Beziehenrente?

00:02:16: Also davon hängt es natürlich ab, was am Ende rauskommt.

00:02:20: Aber ich glaube im ersten Schritt wollen wir uns einfach mal ein bisschen damit beschäftigen... Was ist das Rentensystem überhaupt?

00:02:28: Wisst ihr einfach, was das ist?

00:02:30: und Natasha vielleicht kannst du's einfach erklären.

00:02:33: Genau!

00:02:34: Wir schauen uns das jetzt einfach mal an.

00:02:35: und zwar funktioniert das deutsche Rentenssystem über einen Umlageverfahren.

00:02:40: Einfach gesagt heißt es Die Beiträge, die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen heute in die Rentenversicherung einzahlen werden nicht angespart für sie selbst.

00:02:49: Sondern das Geld, das diese Menschen einzahlen wird direkt genutzt um für die Menschen, die jetzt im Rente sind, Geld zu bezahlen.

00:02:56: also die Leute, die heute im Ruhr stand sind bekommen das Geld dass jetzt die aktuell arbeitenden Menschen einzahlen.

00:03:03: Man kann sich das ungefähr so vorstellen, dass es wie ein großes gemeinsames Konto funktioniert.

00:03:08: Die arbeitende Generation zahlt auf dieses Konto ein und die ältere Generation bekommt daraus eben ihre Rente.

00:03:15: Dafür gibt's auch einen Begriff des ganzen, nennt sich Generationenvertrag.

00:03:19: Ihr dürft euch das aber nicht so vorstellen wie ein Blatt Papier oder einen Vertrag, der da unterschrieben wurde.

00:03:24: Sondern es ist einfach nur ein Begriff für die Idee dass man Menschen unterstützt, die früher gearbeitet haben und die finanziert werden durch die Menschen, die jetzt arbeiten.

00:03:34: Und das ganze System funktioniert halt nur unter der Voraussetzung, dass die nächste Generation dann dasselbe tot.

00:03:42: Das ist natürlich ein bisschen schwierig und warum das problematisch ist.

00:03:45: Darauf wollen wir später eingehen, aber vielleicht einfach auch mal so zum besseren Verständnis wer sammelt überhaupt Rentenansprüche?

00:03:54: Also das heißt dass du einen Anspruch hast wenn du in Rente gehst, dass du dann auch Geld kriegst.

00:04:00: also Wenn ihr arbeitet zahlt ihr jeden Monat einen Beitrag in die Rentenversicherung ein Und jetzt kann man nicht eine bestimmte Summe nennen, die ihr einzahlt.

00:04:11: Weil das hängt natürlich stark davon ab wie hoch dein monatliches Einkommen ist.

00:04:15: Grundsätzlich gilt es Prinzip wer mehr verdient muss auch mehr einzahlen und bekommt dann aber später auch ne höhere Rente.

00:04:22: Es gibt aber ein paar Ausnahmen also zum Beispiel Beamte und Selbstständige müssen nicht in die Rentenversicherung einzahlen.

00:04:29: Die bekommen im Alter trotzdem Geld Also die Beamten vom Staat und die Selbständigen hoffentlich durch das, was sie sich angespart haben oder zurückgelegt haben.

00:04:40: Also derzeit beträgt der Rentenbeitragssatz Aber es ist so, dass diese Achtzehnkommar sechs Prozent die Zahl zu nicht alleine sondern zur Hälfte kommt das von deinem Geld und zur anderen Hälften kommt es vom Arbeitgeber.

00:05:16: Also der Arbeitgeba muss für deine Rente auch was einzahlen.

00:05:21: Dann gibt's noch ein Wort.

00:05:23: Das finde ich auch immer ein bisschen sehr schwierig, habe ich am Anfang auch nicht verstanden Was es ist Die Beitragsbemessungsgrenze.

00:05:30: Natasha kannst du das vielleicht auch in einfachen Worten erklären?

00:05:34: Da gibt es sozusagen so was wie eine Obergrenze.

00:05:37: Also wer besonders viel verdient, muss für das Einkommen, dass über dieser Oberggrenze liegt, also wenn man da drüber kommt keine Beträge mehr zahlen.

00:05:46: Das heißt aber auch, dass die spätere Rente eine Oergrenze hat.

00:05:50: Wir haben im Prinzip die Tatsache, dass sie Beiträge vom Lohn abhängen.

00:05:54: Es gilt je länger du arbeitest und je mehr du dabei verdienst, desto höher ist später die Rente.

00:06:00: Es werden aber auch besondere Situationen beachtet Kindererziehungszeiten, Wehrdienst oder ein Bundesfreiwilligendienst?

00:06:09: Das finde ich ja cool.

00:06:10: Dass man im Bundesfrei Willingendienst auch Rentenansprüche sammeln kann, weil wir haben bei uns immer wieder Bundesfrei willigen Dienste.

00:06:19: Bei uns Podcastteam gibt es einige die sehr reisefreudig sind und auch mal eine Zeit im Ausland verbringen wollen.

00:06:25: Die haben sich die Frage gestellt, sammel ich eigentlich in Deutschland Rentenansprüche wenn ich vielleicht zum Beispiel im Auslands arbeite?

00:06:34: Da ist natürlich die Situation immer sehr individuell, das muss man glaube ich auch für sich persönlich in Erfahrung bringen.

00:06:40: Aber es besteht grundsätzlich auch immer die Möglichkeit freiwillig Beiträge zu zahlen.

00:06:45: sollte es nicht automatisch funktionieren wenn ich eben in einer besonderen Situation bin wie bei einem Arbeitsverhältnis im Ausland?

00:06:53: was es aber auch gibt ist dass während des Studiums bis zur acht Jahre für die Rente angerechnet werden können.

00:07:00: Zum Beispiel bei Studienzeiten im Aussand kann es auch eine Zeit sein, die angerechnet wird.

00:07:05: Und um die Rente zu erhöhen besteht eben die Möglichkeit für Zeiten ab dem sechzehnten Lebensjahr, die nicht angerechnet werden freiwillig Beträge nachzuzahlen.

00:07:15: Das könnt ihr machen bis zum Alter von fünf und vierzig Jahren.

00:07:19: Also Leute, bis fünfundvierzig könnt ihr noch ein bisschen drauf warten aber dann spätestens dann müsst ihr euch überlegen will ich vielleicht dann noch so ein paar Jahre auf Sicherheit nachzahlen.

00:07:31: Dann gibt's natürlich auch für ganz viele Menschen die Frage, wie es eigentlich aussieht mit Heirat und Nichtarbeiten.

00:07:37: Hast du da schon mal nachgeguckt?

00:07:39: Per Dider kannst du uns erklären, wie die Sache mit der Rente geregelt ist wenn man verheidert ist aber nicht arbeitet.

00:07:46: Welche Rentenansprüche habe ich denn?

00:07:48: Das kommen wir drauf an!

00:07:50: Das ist grundsätzlich so, wenn du länger nicht arbeitest und nicht einzahlst, dann kriegst du das natürlich auch nicht in der Rente angerechnet bzw.

00:07:57: kannst deine Rente nicht erhöhen.

00:07:59: Aber ein wichtiger Punkt ist Kindererziehungszeiten.

00:08:04: Wer einen Kind erzieht, erhält dafür Rentenansprüche Auch wenn du in dieser Zeit nicht berufstätig warst Und keine Rentenbeiträge durch deiner Arbeit bezahlt hast.

00:08:15: Für Kinder, die ab twohneinzehn zweihneunzig geboren wurden werden pro Kind drei Jahre Kindererziehungszeit als Pflichtbeitragszeit angerechnet.

00:08:25: Für Kinder die vor neunzehnzehn zweieinundzig geborenen wurden sind es jedoch nur zweieinhalb Jahre.

00:08:32: Also das heißt, Kinder Erziehungszeiten werden bei der Rente berücksichtigt.

00:08:37: Dann ist noch ein weiterer Punkt – die Witwen oder die Witwerrente.

00:08:42: Sie soll einfach dem Partner, der zurückbleibt finanziell absichern wenn der eine Partner verstorben ist.

00:08:50: Der Anspruch besteht grundsätzlich wenn die eher mindestens ein Jahr bestanden hat und der verstorbene Partner oder die verstorbende Partnerin die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren in der gesetzlichen Rentenversicherung erfüllt hat.

00:09:04: so nochmal kurz zusammengefasst Also ihr müsst mindestens ein Jahr verheiratet gewesen sein.

00:09:10: Sonst könntest gleich vergessen, also das müsst ihr immer durchhalten.

00:09:13: Dann ist es so dass die eine Person die verstorben ist muss mindestens fünf Jahre gearbeitet haben und in die Rente eingezahlt haben.

00:09:21: So!

00:09:22: Eine Ausnahme gibt's beispielsweise auch wenn der totischen Unfall passiert ist.

00:09:28: Jetzt wirds richtig kompliziert Da unterscheidet man zwischen einer kleinen und einer großen Witwenrente.

00:09:36: Die kleine oder die große Witwenrente wird in der Regel an die jüngeren Hinterbliebenen gezahlt und ist auf zwei Jahre begrenzt.

00:09:44: Das ist die Kleine.

00:09:45: Die große Witwen oder Witwer-Rente erhalten Personen dauerhaft, aber dazu müssen sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

00:09:53: Zum Beispiel du musst ein bestimmtes Alter erfüllt haben oder einen Kind erziehen und die Frage ist wie viel Geld kriegst du dann von der Rente deines verstorbenes Partners oder deiner verstorbene Partnerin?

00:10:06: Kriegst Du da das ganze Geld?

00:10:08: Nee!

00:10:08: Du klickst nur fünfzig Prozent von dem.

00:10:11: Früher waren die Sachen ein bisschen anders geregelt, deswegen gelten für altere Paare noch andere Sätze.

00:10:17: Weil damals galten andere Gesetze.

00:10:20: das ist bei der Rente und auch bei den Scheidungen kann unter bestimmten Voraussetzungen auch in Anspruch auf Leistung bestehen Und seitdem es auch die eingetragenen Lebenspartnerschaften gibt gilt es auch Aber wie genau dass wiederum funktioniert?

00:10:37: Das erklärt jetzt mal die Natascha.

00:10:39: Genau wie man an den ganzen Ausführungen schon sieht, das System ist stetig im Wandel und entwickelt sich weiter.

00:10:45: Und ein Begriff, dem wir uns da eben auch noch für die eingetragenen Lebenspartnerschaften anschauen müssen, ist das Rentensplitting.

00:10:52: Das bedeutet ganz einfach, dass beide Partner sich entscheiden können, dass sie die Rentneransprüche, die sie während ihrer Zeit in der sie zusammen waren, untereinander aufteilen können.

00:11:04: Einfach gesagt heißt es, die Person, die höhere Rentenansprüche hat gibt einfach ein bisschen etwas an die zweite Person also an seinen oder ihren Partner-Partnerin ab der die weniger Renten ansprüche.

00:11:17: Und damit haben sie sozusagen gleich verteilten Renten Anspruch für ihr gemeinsames restliches Leben.

00:11:24: allerdings haben wir bei der Recherche auch festgestellt ist das nicht automatisch der Fall ist dass positiv zu werden ist, also man muss sich das auch wieder von Fall für fall direkt angucken.

00:11:36: Es passiert auch nicht automatisch sondern man muss es beantragen.

00:11:40: und wie gesagt die Recherche zeigt dass es sehr ratsam ist sich das genau anzugucken ob sich das wirklich für das individuelle Paar oder für euch dann auch lohnt weil es nicht für jedes paar lohnenswert ist.

00:11:53: Wie gesagt, bei Scheidung ist auch noch mal so das Thema.

00:11:56: Das ist dann auch ein bisschen Verhandlung wie die Scheidungen dann getrennt wird.

00:12:01: Sozusagen der wird dann auch diskutiert, wie viele Ansprüche von der Rente werden übertragen?

00:12:07: War im Fall der Fall.

00:12:08: also ich konnte da nicht drauf verzichten sondern der Richter hat gesagt ne, nee, nee Sie haben da auch noch ein bisschen Anspruch auf die Rentenansprüche, die in dieser Zeit eher entstanden sind und hat dann was zugesprochen.

00:12:20: Aber das ist dann wieder eine andere Hausnummer.

00:12:24: Ja, das stimmt man sieht es ganz individuell und man muss jetzt einfach Fall für fall angucken Und wir haben auch festgestellt dass es ja vor allen Dingen auch über verschiedene Faktoren geht.

00:12:36: also Wir haben Rentenpunkte und Beitragsjahre die da eine ganz große Rolle spielen.

00:12:41: Da können wir euch gerne noch mal so die wichtigsten Punkte nennen.

00:12:44: Und zwar gibt's verschiedene Fakten.

00:12:46: insgesamt haben wir festgestellt gibt es vier Einmal den Zugangsfaktor, also es geht sehr darum wann man in die Rente eintritt.

00:12:55: Wenn man ganz genau zu dem Zeitpunkt eintritt wo offiziell auch das Rentenalter angesetzt ist, ist der Faktor eins.

00:13:02: wenn man früher als das gedachte Alter in Rente geht liegt der Faktor unter Eins und später also wenn man länger arbeitet als der Start des Willes dann liegt der faktor über Eins.

00:13:14: Dann gibt es noch den Rentenwert.

00:13:16: Das ist der Betrag, der einen Rentenpunkt wert ist und das orientiert sich am Durchschnittseinkommen.

00:13:23: Und es gibt noch den Rentenartfaktor –

00:13:25: d.h.,

00:13:26: es wird eben unterschiedlich wie wir gerade gesprochen haben zwischen der normalen Altesrente oder eben einer Witwen- oder Weisenrente.

00:13:33: Und die Rentenpunkte, was eigentlich das Relevanteste sind, sagt einfach Es geht darum, wie viel du verdient hast im Vergleich zum Durchschnitt von den Menschen in Deutschland.

00:13:43: Und wenn du ungefähr so viel verdient hast, wieder Durchschnitt bekommst du für ein Jahr Arbeit ungefähr einen Rentenpunkt.

00:13:50: Wenn du weniger verdienst, bekommest du weniger Punkte und wenn du mehr verdienst ,bekommst Du mehr Punkte bis eben zu dieser Beitragsbemessungsgrenze über die wir vorhin schon gesprochen

00:14:00: haben.".

00:14:01: Boah!

00:14:01: Das ist ganz schön habisch von was das alles abhängt.

00:14:06: also nochmal ich fasse da so immer mal für mich so immer ganz kurz zusammen Du musst halt darauf achten, dass du so ein bisschen viel verdienst wie im Durchschnitt.

00:14:17: Dass du auf genügend Rentenpunkte kommst.

00:14:20: Genau!

00:14:20: Dass dann einfach deine Rente auch hoch genug ist.

00:14:24: Und du musst natürlich auch gucken, wie lange muss ich arbeiten um so diese Durchschnittsrente zu bekommen.

00:14:31: So und ich habe dann mal wirklich geschaut weil das betrifft mich ja denn auch selber, wo ich dann gedacht hab wow!

00:14:38: Wie viele Jahre muss ich denn zusammenkriegen damit ich überhaupt Anspruch auf so eine reguläre

00:14:43: nicht

00:14:44: gekürzte Rente habe?

00:14:46: Das sind forty-fünf Beitragsjahre.

00:14:49: Also und das ist echt, hab ich gerade.

00:14:51: Wenn ihr euch vorstellt jetzt wie sie in meinem Fall... Ich habe auch noch ein bisschen länger studiert, hat mir ja so viel Spaß gemacht.

00:14:58: Dann habe ich auf Honorarbasis gearbeitet.

00:15:00: Es hat lange gedauert bis ich den ersten versicherungspflichtigen Job hatte.

00:15:05: also das heißt, ich habe eigentlich relativ spät gestartet Und ich glaube dass es einfach bei ganz vielen so ist wenn du dann dir vorstellst Mit dreißig fängst du an mit deinem ersten sozialversicherungspflichtigen Job Und da musst du so forty-fünf Jahre arbeiten.

00:15:19: Also, du musst seventy-fünfe bis seventy-five Arbeiten damit du das bekommst.

00:15:24: Das wird schon

00:15:24: sehr eng!

00:15:26: Das ist schon sehr, sehr eng.

00:15:28: Aber ich habe jetzt immer mehr erlebt, dass einfach Leute – wo haben wir ja gesagt mit sixty-five?

00:15:34: Jetzt ist aktuell glaube ich mit sixty sieben und dann merke Manche packen das eigentlich gar nicht mehr, wo die merken ich schaffte es überhaupt nicht mehr diese volle Leistung zu bringen und wird einfach gerne jetzt früher in Rente gehen.

00:15:48: Und ist mir dann dann nehme ich halt Abschläge.

00:15:51: Das ist mir jetzt egal.

00:15:52: Ich will jetzt früher aufhören.

00:15:54: Das kann man erst machen wenn man in thirty fünf Jahre zusammen hat.

00:15:58: Also, wenn ihr mit dreißig Jahre anfangen könnt ihr euch vorstellen.

00:16:02: Dann musst du trotzdem mit Sechzig, dass es überhaupt funktioniert!

00:16:06: Das ist wirklich... das Wegen sind so Sachen einfach ganz wichtig.

00:16:11: also deswegen fand ich das jetzt auch spannend rauszufinden des bundesfreiwilligen dienst, ne?

00:16:15: Dass du dir da auch Ansprüche erwerbst und auch wenn du studierst oder eine Ausbildung machst und so.

00:16:21: Das wird alles auch noch berechnet und ihr merkt Manchmal kann das entscheidend sein.

00:16:26: Also ich habe eine Freundin gehabt, die war auf der Straße und hat einfach gemerkt, ich will nicht mehr in die Arbeit gehen.

00:16:32: Ich schaffe das nicht mehr!

00:16:34: Und wenn du dann Abschläge kriegst... Das bedeutet ja, die Abschlage sind für den Rest des Lebens.

00:16:41: Deswegen kann es manchmal essentiell sein ob du dann auf deine forty-fünf Jahre kommst.

00:16:48: Viele haben ja auch so eine Vorstufe.

00:16:50: Also gerade wenn man studiert oder vielleicht in anderen Situationen, haben ganz viele erst mal so eine Zwischenstupe, dass sie auch in Minijobs arbeiten.

00:16:58: Kannst du uns da vielleicht erzählen per die da wie es denn mit Minijops und Rente so aussieht?

00:17:03: Ja das ist glaube ich etwas was Minijob sind sehr weit verbreitet und das ja auch jetzt aktuell in der Diskussion.

00:17:10: deswegen kann wir euch nur sagen wie es aktuell ist weil das soll sich ja auch ändern.

00:17:15: Es ist so, ihr könnt entscheiden bei Minijob ob ihr bei dem Minijop in die Rente einzahlen wollt freiwillig oder ob ihr sagt nee also Minijub ist eh so wenig Geld das will ich alles selber haben.

00:17:29: Das sollen sie mir mal hübsch auszahlen Dann hast du erstmal mehr Cash in der Tasche.

00:17:34: Aber wie wir jetzt gerade vor eben gesagt haben Du verlierst halt auch die Zeit für deine Rentenansprüche.

00:17:41: Also das heißt, dass kann sich schon gerade wenn ihr länger in Minijobs arbeitet.

00:17:46: Kann das essenziell sein?

00:17:47: Denn die Beschäftigungszeit aus einem versicherungspflichtigen Minijob wird sowohl bei den Wartezeiten für Altersrenten als auch bei der Erwerbsminderungsrente.

00:17:57: Das kann zum Beispiel so eine Erwerbminderung.

00:18:00: Rente ist ja schon wieder ein neuer Begriff.

00:18:02: Erwerbesminderungen Rente heißt du gehst halt früher in Rente weil du nicht mehr arbeiten kannst z.B.

00:18:10: schweren Unfall oder eine ganz schwierige Krankheit und beim Amtssat wird es festgestellt, die Person ist nicht mehr arbeitsfähig.

00:18:18: Sie kann gar nicht mehr arbeiten, sie wird den Rente geschickt so!

00:18:21: Und dann kommen ja die meisten dann nicht auf ihre forty-fünf Jahre und dann wird halt deine Rente auch gemindert.

00:18:28: aber wenn du vorher durch Minijob da was eingezahlt hast, kannst sich das finanziell rechnen.

00:18:34: also zum Beispiel Bei einem Monatsverdienst von sechsundertrei Euro steigt die monatliche Rente nach einem Jahr im Minijob derzeit um fünf Euro.

00:18:44: Das ist auf jeden Fall etwas, was man mit dem Betracht ziehen sollte.

00:18:47: also wie gesagt wir haben ja schon festgestellt Wir können natürlich jetzt nur auf den aktuellen Stand der Dinge gucken weil eben gerade in der Politik diskutiert wird dass der Minijobs so wie er jetzt besteht abgeschafft wird.

00:18:59: Aktuell ist irgendwie die Idee, dass alle, die einen Minijob machen in die Rentenkasse einzweilen sollen.

00:19:05: Und das hat dann natürlich auch die Folge wie Perdita schon gesagt hat, dass am Ende des Ergebnisses auf dem Konto geringer ausfallen wird.

00:19:13: Was es aber eventuell als Ausnahme geben soll, ist, dass es nicht für Schülerinnen und Schüler gilt.

00:19:19: Wichtig ist, da wir einfach daran denken Bei allen Menschen, egal in welcher Situation sie sind am Ende diese gesetzliche Rente nicht ausreichen wird um das Leben so wie man es leben möchte wenn man dann endlich nicht mehr arbeiten muss und in Rente ist zu finanzieren.

00:19:35: Und deswegen ist es ganz wichtig dass es Möglichkeiten gibt auch zusätzlich noch privat oder über den Arbeitgeber vorzusorgen.

00:19:42: Und wir haben eben jetzt aufgestellt, dass es wichtig ist zu verstehen warum das Rentensystem so wie es jetzt aktuell besteht unter Druckgerät und uns anzugucken ob sich's überhaupt noch lohnt oder ob die Rente überhaupt noch sicher ist.

00:19:58: Da lohnt sich auf jeden Fall auch ein Blick in die Geschichte.

00:20:01: Per Dieter erzählst du uns einfach mal, wie die Rnte eigentlich entstanden ist?

00:20:06: Also bevor ich da anfange, ich habe noch immer den Satz von Norbert Blümelkopf.

00:20:10: Die Rente ist sicher!

00:20:11: Sie ist nicht sicher also... Aber bevor ich erst mal anfange zu sagen warum sie jetzt unter Druck geschieht finde ich es ist eine ganz ganz tolle Geschichte eigentlich so ne gesetzliche Rentenversicherung und in Deutschland wurde in einer etwas anderen Form als heute die Renten- versicherung höre und staune Also von mehr als hundert dreißig Jahren.

00:20:39: Das war damals schon sensationell und zwar war Deutschland damals mitten in der Phase der Industrialisierung, also das ist die Zeit wo die ganzen Fabriken entstanden, wo Fabrikarbeiter arbeiteten Und die Menschen arbeiten, also jetzt haben wir Arbeitsschutz und Abgarer müssen kontrolliert werden.

00:20:58: Und fragen mich was?

00:20:59: Aber in Zeiten der Industrialisierung war das ja... ...den Arbeitgeber und sowas von Schnuppe!

00:21:05: Das heißt, die Menschen arbeiteten unter extrem schweren Bedingungen.

00:21:08: Sie hatten extrem lange Arbeitszeiten, also sechzehstunden Wochen heute.

00:21:13: Die hatten wenig Absicherung.

00:21:14: Also wenn die jetzt zum Beispiel einen Arbeitsunfall hatte, es arm war ab.

00:21:18: Pech gehabt Dann hast du halt am nächsten Tag einfach kein Geld mehr gekriegt.

00:21:23: Und dann natürlich auch durfte es nicht krank werden.

00:21:26: und auch im Alter hast du nichts bekommen ohne Einkommen, und wenn du jetzt nicht genügend Kinder hattest die dich dann versorgt haben, dann sah das für dich aber echt zappendusse aus!

00:21:36: Der damalige Reichskanzler Otto von Bismarck führte deshalb als eine der ersten staatlichen Sozialversicherungen der Welt ein.

00:21:45: Also das ist etwas, wo wir in Deutschland wirklich wirklich stolz drauf sein können.

00:21:50: Und zwar seine Idee bearbeitet zahlt einen kleinen Betrag ein und bekommt später die Unterstützung wenn es nicht reicht aus der eigenen Arbeitskraft genügend Geld zu verdienen.

00:22:04: aber die Rente sah jetzt ganz anders aus als wir sie heute sehen.

00:22:09: also man bekam die erst wenn man siebzig war unter den bescheidenen Arbeitsbedingungen, unter denen die meisten gelebt haben.

00:22:18: Und auch die Lebensbedingung war natürlich viel krasser und auch die Gesundheitsvorsorge.

00:22:22: Die meisten Leute haben es ja nicht bis siebzig geschafft also deswegen sozusagen ließ sich das System noch finanzieren.

00:22:29: aber die Rentenversicherung erlebte dann eine große Veränderung im Zweiten Weltkrieg.

00:22:35: Genau, da haben wir natürlich auch wieder ein sehr einschneidendes geschichtliches Erlebnis.

00:22:39: Und zwar wurden da viele Gelder auch veruntreut – das heißt, wir hatten im Prinzip große Teile des Vermögens von Rentenversicherungen die in Reisanleihen angelegt wurden und Hitler hat damit seine Kriegsvorbereitungen finanziert.

00:22:53: Und was auch ein sehr trauriger und schlimmer Aspekt aus der Zeit ist, dass sogar die Renten- versicherung nicht Ideen des Nationalsozialismus verschont blieb, man hat damals die jüdische Bevölkerung und auch andere verfolgte Personengruppen von ihren Leistungsansprüchen beraubt.

00:23:12: Damit versteht sich natürlich von selbst das nach Ende des Zweiten Weltkriegs das ganze Rentensystem grundlegend neu gemacht werden musste weil es so nicht mehr funktioniert hat.

00:23:21: Einer der wichtigsten Veränderungen kam mit einer Rentenreform, und zwar in den USA.

00:23:26: Und das ist das heutige Umlageverfahren.

00:23:28: wie wir schon gesprochen hatten bedeutet es einfach dass die Beiträge der Menschen jetzt arbeiten die Rente der Menschen im Ruhe stand finanziert und dieser Generationen Vertrag über den wir da auch schon gesprochen haben trägt eben genau dazu beides das System Jetzt unter Druck gerät.

00:23:44: Das System ist zwar immer wieder angepasst worden, zum Beispiel jetzt auch wie wahrscheinlich viele von euch wissen die Einführung der Rente ab siebenundsechzig.

00:23:51: Das war nicht immer so das Alte wurde immer weiter nach oben gesetzt oder eben die Möglichkeit dass es zusätzliche private Vorsorge gibt.

00:24:00: Per die da du hast vorhin schon angesprochen wir haben gesagt Wir wollen uns das mit dem Problem und warum das System unter Druckgerät einmal genauer anschauen.

00:24:08: magst Du uns dazu vielleicht ein bisschen was erzählen?

00:24:11: Ich hoffe, wir haben ganz viele junge Zuhörer, weil letztendlich entsteht das Problem wegen der jüngeren Bevölkerung.

00:24:18: Weil die werden immer weniger und die Gruppe der Menschen, die älter sind und in Rente gehen, werden immer mehr!

00:24:27: Und dann ist natürlich klar dass immer weniger Leute müssen für immer mehr Leute Geld bezahlen damit sie ihre Rente bekommen können.

00:24:37: Das System war ja früher anders Da waren, gab es wenig ältere Leute.

00:24:42: Also du musst dir vorstellen das war ja Nachkriegszeit sind ja auch ganz viele gestorben.

00:24:47: Es muss man sagen also es gab nicht so viele ältre Leute.

00:24:51: aber jetzt aktuell ist es so die Menschen leben länger es gibt weniger Kinder also weniger junge Menschen und gerade Jetzt wird's ganz kritisch weil die Baby Boomer gehen in Rente.

00:25:05: Also nach Kriegszeit, so nach und nach haben die Leute erst mal gewartet bis sie Kinder gekriegt haben weil es gab einfach total wenig und so.

00:25:13: aber dann in den sechziger Jahren ging's den Leuten besser und das waren die geburten starken Jahrgänge.

00:25:20: also das heißt wo einfach ganz viele Kinder geboren worden sind.

00:25:25: Leute wenn ihr da eine neue Klasse angefangen hat also da gab's fünf sechs sieben Parallelklassen.

00:25:31: Jetzt rangeln die Schule, kriege ich noch eine Klasse voll und können wir überhaupt unsere Schule weiterführen.

00:25:37: Schulen werden zusammengelegt.

00:25:39: also das zeigt euch einfach auf ah es werden immer weniger die einzahlen.

00:25:43: und jetzt muss man auch sagen dass die Erwerbssituation von jungen Menschen auch immer schöner wird dass du wirklich einen sozialversicherungspflichtigen Job kriegst, der Vollzeit ist und den du dauerhaft hast.

00:25:55: Wir haben ja auch über die Zukunft der Berufe und sowas geredet.

00:25:58: Das is ja nicht mehr die Realität.

00:26:01: Also früher war das so Du hast halt in einem Job angefangen Da warste dann vierzig Jahre Aber das is ja in der heutigen Arbeitswelt überhaupt nicht mehr so.

00:26:09: Oder du hast dann Zeiten wo wieder was ausfällt oder du Teilzeitarbeiten musst oder tausend Praktika bevor du wieder ein Job krigkst.

00:26:18: Also da sind einfach viele, viele Lücken vielleicht auch dabei und das bedeutet ja dass weniger Geld ins System eingezahlt wird.

00:26:26: Und hinzu kommt einfach noch, dass sich auch die Einstellung von Leuten zum Arbeiten verändert hat.

00:26:33: Die ältere Generation schaffe ich, schaffe, schaffend!

00:26:35: Du musst immer ein Häusle bauen du musst sparen.

00:26:37: also da war das selbstverständlich und heute gibt es immer mehr Menschen sagen ich würde mich ja nicht kaputt arbeiten.

00:26:43: also ich will nicht für zehn Stunden arbeiten sondern... Ich habe lieber weniger Geld aber dafür bessere Lebensqualität.

00:26:49: Das heißt dann natürlich auch wieder, dass von den wenigen die überhaupt einzahlen können zahlen halt die dann auch nicht so viel ein, weil das ist klar.

00:26:58: Wenn du nur dreißig Stunden arbeitest oder zwanzig Stunden arbeite, zahlst natürlich auch weniger Rentenversicherung ein.

00:27:05: Das bringt natürlich einen System extrem unter Druck und man muss ja sagen Die Rentner von heute beziehen ja auch länger Geld.

00:27:14: also ich habe ja vorhin erzählt in den Zeiten der Industrialisierung sind die Leute oft nicht siebzig geworden.

00:27:21: Das ist natürlich grundsätzlich auch eine gute Nachricht, dass wir Menschen jetzt länger leben und gesünder leben im Regelfall.

00:27:27: Das Problem was aber mit diesem System dann eben sich zeigt ist das ganze muss halt auch finanziert werden.

00:27:33: früher sind grob gesagt die menschen vorher weg gestorben.

00:27:36: Jetzt leben wir glücklicherweise länger und müssen auch länger finanzieren werden.

00:27:40: Wir haben dann auch schon festgestellt, dass in den sechziger jahren wie per ditter gesagt hat bezüglich denen Ja, weniger Menschen die einzahlen.

00:27:49: Früher war es so dass für einen Rentner sechs arbeitende Menschen eingezahlt haben.

00:27:54: heute sind's nur noch knapp zwei Personen und genau deswegen steht jetzt eben die Regierung für Aufgabe da eine Alternative zu finden.

00:28:03: Es gibt verschiedene Möglichkeiten die da diskutiert werden.

00:28:06: also zum Einen wird überlegt ob das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung gebunden wird wobei ich mir dann auch die Frage stelle wie das genau abgeschätzt wird.

00:28:17: Da sieht man mal, dass die Entscheidungen wirklich nicht einfach sind.

00:28:21: Gerade da ist es ja auch so... Es gibt hier jetzt schon Menschen, die eben mit fünfundsechzig sagen ich kann nicht mehr und eigentlich will ich nicht mehr arbeiten.

00:28:27: Und wenn sich das noch weiter nach oben orientiert, ist natürlich vielen Menschen nicht geholfen!

00:28:35: nämlich wird überlegt, dass alle einzahlen sollen.

00:28:38: Nämlich auch die Beamten – wir haben ja vorher schon gehört, dass sie ausgeschlossen sind und nicht einzahlen müssen, obwohl sie am Ende auch Geld bekommen – dann wird überlegt, dass irgendwie noch andere Mittel zur Finanzierung hinzugenommen werden zum Beispiel Unternehmensgewinne.

00:28:52: also das die Unternehmen zur Kasse gebeten werden

00:28:55: kann.

00:28:55: ich gut

00:28:56: Ja, genau.

00:28:57: Die hätten bestimmt auch ein bisschen was abzugeben.

00:29:00: und das letzte wäre noch eine Aktienbasierte Rente.

00:29:04: Das heißt der Staat legt Geld an dass sich dann eben über die Jahre vermehren soll und damit dann mehr Geld für die Rente zur Verfügung steht.

00:29:15: da haben wir aber natürlich auch wieder einen Risikoeffekt.

00:29:18: Nämlich ist der Erfolg davon sehr abhängig von der allgemeinen Entwicklung des Kapitalmarktes, also im Endeffekt wie viel Geld in der Wirtschaft erwirtschaftet wird und ob das stabil ist oder ob man damit Geld verliert wenn man da investiert.

00:29:34: Und es ist auch nur langfristigen Effekt weil sowas mit eben Finanzierungen braucht Zeit, damit es wirklich eine positive Wirkung hat.

00:29:43: Und dann wird mir ja schon ein bisschen übeln, da muss man eine Weltwirtschaftskrise haben und alles Geld ist weg.

00:29:48: Zack!

00:29:49: Also das muss man wirklich sagen gerade dass auch so ein Thema warum Menschen unter Druck stehen.

00:29:55: also ich würde jetzt mal gerne was beleuchten was mich wirklich aus meinem persönlichen Umfeld dann auch beschäftigt hat.

00:30:03: also Selbstständige die müssen ja selber Vorsorge tragen Und da ist zum Beispiel so das Thema, in Aktien anzulegen und dann langfristig mit denen gewinnen, dein Herz zu finanzieren.

00:30:17: In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Person die hat das gemacht, hat sich auch sehr höchst beraten lassen von so einem Banktypen.

00:30:24: der hat sie falsch beraten und das ganze Geld ist weg weil das war Risiko ja und zwar auf das falsche Pferd gesetzt und dann war alles Geld weg Und dann wird es für Selbstständige nämlich richtig, richtig krass.

00:30:39: Weil ja die müssen dann alles selber finanzieren auch Krankenversicherung und ihre Sachen haben halt keinen Anspruch auf Rente!

00:30:49: Wenn du dein ganzes Leben lang selbständig warst hast dich ganze Zeit gerackert und hat nicht gereicht um genügend vorzusuchen.

00:30:57: Dann bist du dann von den Sozialhilfe-Bürgergeld so was abhängig, weil obwohl du dein ganzes Leben lang gearbeitet

00:31:05: hast.

00:31:05: Also das ist schon schwierig.

00:31:07: aber man muss auch sagen darüber haben wir ja auch schon geredet über den Gender Pay Gap dass einfach ganz viele Frauen einfach eine extrem niedrige Rente haben Weil sie A wegen den Kinder Erziehungszeiten oder länger zu Hause waren Dass Sie in Jobs arbeiten wo man nicht so viel Geld verdient Und dann oft Teilzeitregelungen sind, um einfach Familie und Beruf besser zu vereinbaren.

00:31:33: Man muss natürlich auch sagen alle Menschen die niedrige Einkünfte haben.

00:31:38: Je weniger du verdienst desto geringer wird nachher auch deine Rente sein.

00:31:44: Deswegen beschäftigt die Leute das Thema Rente so wenn sie sich ausrechnen.

00:31:49: Ich kann euch das persönlich sagen ich arbeite eigentlich extrem viel Extrem viel schon mein ganzes Leben lang, aber die ersten Jahre wirklich nur so Honorabasis.

00:32:01: Und dann habe ich irgendwann mal zu meinen ersten Renten Bescheid gekriegt und da steht wirklich drauf Also wenn dir jetzt was passiert also du gar nicht mehr arbeiten kannst wie hoch wäre denn dein Rentenanspruch?

00:32:15: Leute!

00:32:16: Ich war glaube ich bei keine Ahnung, dreihundertfünfzig Euro.

00:32:22: Wenn du es so weitermachst, dann ging die Zahl nach unten.

00:32:26: Da ist dann auch gedacht, Scheidenkleister.

00:32:28: Also ich arbeite eigentlich die ganze Zeit wie verrückt.

00:32:31: aber wenn ich mir vorstelle, ich bin in einem Alter wo ich gar nicht mehr arbeiten kann und deswegen glaube ich sieht man so viele ältere Menschen plötzlich die nach Flaschen sammeln oder noch versuchen irgendwie arbeiten zu gehen weil einfach die Rente nicht reicht oder auch bei der Tafel kommen immer mehr Menschen, wo einfach die die Rnte so niedrig ist.

00:32:53: Deswegen ist dann auch etwas, was für die Menschen über sehr viele Jahre lebenseinschneiden und einschränkend ist.

00:33:06: Gut!

00:33:06: Jetzt wollen wir das Thema wechseln.

00:33:07: Es war ja schon ein bisschen düster.

00:33:10: Wir haben in unserem Team wirklich viel dabei, die gerne ins Ausland gehen oder einen längeren Aufenthalt im anderen Land machen.

00:33:21: Da kam natürlich die Frage auf... Wie ist es denn in anderen Ländern mit der Rente so?

00:33:26: Wie regeln die das dann, haben sie auch ein ähnliches System wie in Deutschland oder ist da vielleicht auch ein bisschen anders.

00:33:32: Ja, da haben wir auch schon paar unterschiedliche Ansätze gefunden in den anderen Ländern zum Beispiel die Niederlande Portugal und Schweden.

00:33:40: Da ist es so, wie wir gerade schon gesprochen haben dass Renteneintrittsalte an die Lebenserwartung gekoppelt ist was eben jetzt bei uns auch zur Diskussion steht.

00:33:49: In Österreich haben wir die zweite Variante, die jetzt auch bei uns diskutiert wird.

00:33:52: Nämlich das Beamte in die Rentenversicherung mit einbezahlen.

00:33:56: und was hier auch noch der Falle ist, dass der Arbeitgeber mehr einzahlt als der Arbeitnehmer, was halt die einzelne Personen entlastet?

00:34:05: Wir haben ja bei uns gesagt – bei uns ist es FIFTY-FIFTY in Deutschland!

00:34:08: Die Aufteilung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern hier zahlter Arbeitgebers mehr ein.

00:34:13: und das Thema Aktienbasierte Rente wo wir gerade drüber gesprochen haben, gibt es zum Teil auch schon in Schweden den Niederlanden und in Norwegen.

00:34:24: Jetzt ist natürlich die Frage Leute was macht ihr jetzt mit diesem ganzen Wissen?

00:34:30: Also das ist natürlich klar ich stelle mir vor bis zu achtzehn und dann sollt sie über die Rente nachdenken... Ist schon ein bisschen schwierig!

00:34:36: Und dann sozusagen fürs gesamte Leben zu planen.

00:34:39: Aber ich glaube dass es einfach ganz wichtig ist.

00:34:42: Ich hoffe dass wir euch in der Folge schon mal deutlich gemacht haben Mach dir Gedanken da drüber und mach dir Gedanken darüber, was du mit deinem Geld machst.

00:34:52: Weil wenn du deinen Geld im Hier-und-Jetzt komplett verballerst vielleicht nicht genügend Ansprüche erwirbst.

00:34:59: also dann kann das Leben im Alter wirklich sehr anstrengend sein Wenn man einfach in allem rum knapsen muss.

00:35:08: Also es geht uns auch ein bisschen darum dass ihr so ein bisschen Verständnis dafür entwickelt Was ich machen muss.

00:35:14: aber Es geht auch nicht darum, dass du jetzt hier riesen Fettkohler machst.

00:35:18: Aber ich hoffe wir haben euch deutlich gemacht macht euch Gedanken das ihr diese Jahre zusammen kriegt.

00:35:24: also das heißt ihr müsst euch so ein bisschen Gedanken machen.

00:35:28: erst mal wie viel Geld bekomme ich pro Monat?

00:35:31: für was gebe ich mein Geld aus?

00:35:33: Was will ich vielleicht sparen?

00:35:35: und gibt es leicht für mich auch die Möglichkeit ein bisschen Geld zu sparen Und irgendwie beiseite zu legen Ihr solltet immer Notkroschen haben.

00:35:46: Also so haben wir das früher genannt, ich glaube das sagt man nicht mehr aber es ist irgendwie ein kleines Polster zu haben falls mal irgendein furchtbarer Fall eintritt.

00:35:56: und ich glaube also kann ich jetzt einfach sagen in meinem Studium ist die Waschmaschine kaputt gegangen.

00:36:02: Wasch Maschine?

00:36:03: Das war das ganze Geld was ich für einen Buhner.

00:36:06: und dann habe ich mal ein Auto gescheckert von meinem Papa dann ist das kaputt gegangen.

00:36:11: und die Reparatur, wo kriegst du das denn hin?

00:36:14: Wenn das Geld gerade so in Monat reicht oder was ich immer so schrecklich finde funktioniert plötzlich dein Handy nicht mehr weil die neuesten Updates und Software und ralala nicht mehr auf deinem Handy funktionieren.

00:36:26: Da brauchst Du wieder ein neues ja oder schmeißt es aus Versehen hin weil da zu viel getanzt hast keine Ahnung.

00:36:32: und zur Handys oder laptop geht kaputt, denn Fernseher glaube ich ist nicht mehr das Thema.

00:36:39: Das war für uns mal ein Thema, Fernsehe geht kaput aber mittlerweile haben wir ja die meisten gar kein Fernseer mehr.

00:36:45: Das heißt nein dann musst du irgendwie wieder Schulden aufbauen weil was ... also es ist so... Ich glaube da sind wir wieder beim Thema was wir auch in der Folge thirty-eight haben.

00:36:56: man sollte sich auch mit dem Thema Geld und Geld auf die Seite legen.

00:37:03: Und was für schwierige Zeitnahmen sollte man sich Gedanken machen?

00:37:08: Genau, du wirst lachend den Begriff Notkroschen gibt es tatsächlich noch.

00:37:12: ich habe so ein paar Videos geguckt zum Budgetplanen und Geldaufbau usw.

00:37:18: Es wird tatsächlich notkroschengenannt ganz offiziell und wenn man mal Geld verdient heißt das sollte man so ein bis drei Gehälter oder Löhne Vom Wert her ansammeln, dann ist es sozusagen ein stabiler Notkroschen für genau das was du gesagt hast wie Auto kaputt, Laptop kaputt.

00:37:39: Echt?

00:37:40: Also meine Oma hat da schon gesagt.

00:37:42: Ja!

00:37:44: Das wirklich, also meine Opa war immer so.

00:37:46: Notkrossen muss man was sammeln und ich bin auch wirklich mit dem bewusst sein.

00:37:51: Ich komme ja oft noch der Zeit, wenn der D mag... Also für mich war schon als Schülerin War wirklich immer das Ziel, ich will auf meinem Sparbuch tausend Mark

00:38:01: haben.

00:38:02: Und

00:38:03: dann erst habe ich mich sicher gefühlt.

00:38:06: Das war total scannig!

00:38:07: Ja also bei mir ist auch wirklich mein Sparplan und es gibt eine Kategorie die heißt Notgeräuschen.

00:38:11: Es ist wirklich genauso betitelt.

00:38:14: Genau.

00:38:15: Und was du noch gesagt hast, die nächste Kategorie ist Investieren.

00:38:18: Also der nächster Schritt ist einfach ihr müsst euch oder solltet euch mit dem Thema investieren auseinandersetzen.

00:38:23: Per Dieter hat ja schon auf die Folge verwiesen.

00:38:26: Es ist einfach so umso früher, anfangt umso besser.

00:38:30: Weil der Faktor, der euch da in die Karten spielt beim Investieren, ist die Zeit!

00:38:35: Es gibt nämlich diesen sogenannten Zinses-Zinseffekt.

00:38:38: Das heißt das was ihr anlegt produziert Zinsen, die dann wiederum neue Zinsengenerieren und neue Einkünfte.

00:38:47: hört da gerne mal in die Folge rein, dann könnt ihr das besser verstehen.

00:38:51: Es ist ganz einfach so, wenn ihr jeden Monat einfach nur einen kleinen Betrag investiert und das über den ganz langen Zeitraum könnt ihr damit langfristig mehr aufbauen der einfach nur kurz vor der Rente anfängt große Beträge einzuzahlen weil es wirklich der Zeitfaktor ist er dann unterschied macht.

00:39:10: Und eine Möglichkeit die immer wieder auftaucht ist zu machen sind die ETFs.

00:39:15: das sind breit gestreute Aktienfonds Und die sind sozusagen ein bisschen sicherer, weil man da nicht Aktien bei einzelnen Unternehmen kauft.

00:39:25: Sondern das Geld wird auf ganz viele verschiedene Unternehmen und Firmen verteilt.

00:39:32: Trotzdem muss man natürlich sich informieren, weil investieren bedeutet immer ein Risiko.

00:39:38: Das heißt der Kurs von den Aktien kann steigen aber auch fallen Und deswegen ist es ganz, ganz wichtig wie auch Petit das Beispiel von ihrer Freundin gezeigt hat dass er euch da ordentlich informiert und euch gut Gedanken drüber macht bevor ihr den Schritt dann macht.

00:39:54: aber eben umso früher um so besser.

00:39:57: Ja und wie gesagt nochmal Folge thirty-eight war das also Buch.

00:40:03: Also da muss ich auch sagen, das war die für mich eine der schwierigsten Folgen.

00:40:06: Weil kenne ich mich halt überhaupt nicht aus und mit Aktien wollte ich mich noch nie beschäftigen.

00:40:11: also muss ich wirklich sagen aber ich bin halt so span, klassisch span, ich bin der Prospabuchtyp.

00:40:18: Ist so... Aber ist ja egal!

00:40:20: Ich bin da was Geld angeht, nicht so riesig gefreudig.

00:40:23: Aber ich glaube einfach sich Gedanken machen.

00:40:25: Sich Gedanken machen ist einfach wichtig.

00:40:29: Und letztendlich, wenn ihr mal ein bisschen näher in aktuelle Tagespolitik reinhört dann ist es auch etwas was gerade heiß diskutiert wird weil das steht jetzt an.

00:40:39: Weil das System so wie's isst wird uns um die Ohren fliegen.

00:40:43: Also das heißt, es muss sich was verändern.

00:40:47: Und jetzt wurde aktuell eine Rentenkommission gegründet.

00:40:51: die hat auch Mitte Juni einen Bericht mit Vorschlägen zur Reform der gesetzlichen Renten des Rentensystems veröffentlicht und ich will euch einfach jetzt mal so ein paar Vorschlage nochmal, die jetzt aktuell diskutiert werden und vielleicht verfolgt ihr das Mal?

00:41:06: Was dann am Ende vielleicht wirklich auch an Entscheidungen raus kommt weil es wird euch alle betreffen.

00:41:13: Das erste ist, dass die Altersgrenze für den Renteneintritt nach twenty-einunddreißig Moderat das natürlich ein sehr flexibles Wort an die Lebenserwartung angepasst wird.

00:41:25: Also das heißt leben Menschen im Durchschnitt länger muss man auch länger arbeiten und kann erst später in die Rente gehen.

00:41:34: Dann diskutieren sie also das was ja wir gehört haben was in einigen Ländern schon praktiziert wird Kapitalmarkt gedeckte Zusatzrente, also das ist dass man zusätzlich einen Beitrag von zwei Prozent seines Einkommens.

00:41:50: Also je gezahlt von der Hälfte vom Arbeitgeber und die andere Hälfe vom Arbeitnehmer und diese Beträge soll man am Kapitalmarkt anlegen.

00:42:00: Und grundsätzlich wird jetzt auch diskutiert es sollen einfach mehr Leute in die Rente einzahlen, Abgeordnete und Beamten sollen auch in das Rentensystem einzahlen.

00:42:15: Was wird noch diskutiert, durch sich jetzt auch informiert?

00:42:19: Zum einen soll es nicht mehr die Möglichkeit geben mit dreiundsechzig Jahren in die Rente zu gehen selbst wenn man in dem Alter diese fünfundvierzig Beitragsjahre schon erreicht hat.

00:42:30: also es wird keine abschlagsfreien Ruestand ergeben.

00:42:34: Also im Prinzip die Altersgrenzen werden wieder nach oben geschoben und es wird ein bisschen schwieriger gemacht ist so.

00:42:40: Die Endlinie davon, genau!

00:42:43: Als nächstes hatten wir noch die Mini-Chopper.

00:42:46: Die sollen eben regulär einzahlen und Ausnahmen sind nur für Schülerinnen und Schüler Und alters Teilzeit ist auch noch so ein Begriff.

00:42:56: da glaube ich darf man ja so ein Stück weit zurück treten von der Zeit her.

00:43:01: na das wird irgendwie angeglichen Und da darf man aktuell mit fünf von fünfzig in Altersteils ergehen.

00:43:08: Das soll aber auch angehoben werden und zwar auf achtundfünfzig Jahre.

00:43:12: Ja, also an der Stelle auch mal ein Dankeschön an die Clara, die diesmal die Recherche gemacht hat!

00:43:18: Also das ist schon ein riesen komplexes System und wir haben es euch jetzt versucht einfach zu erklären... Ich hoffe aber, dass ihr so das Wichtigste mit rausgenommen hat und das was ich euch jetzt ins Hirntackern will.

00:43:41: Leute, Rente geht euch an!

00:43:43: Und nicht nur ältere Leute.

00:43:45: Das was heute beschlossen wird politisch wird eure Zukunft im Alter bestimmen.

00:43:51: also deswegen ist es wichtig, dass man sich damit beschäftigt.

00:43:56: Also ich bin auch der festen Überzeugung Die Rente wird weiterhin bestehen, aber sie reicht wahrscheinlich nicht dass du da ein bequemes Leben von hast.

00:44:08: Dass das alleine ausreicht also dass dieses Thema Vorsorge einfach wichtig sein wird ob du vorgesorgt hast oder nicht, ob du da Polster hast und die brümmten Notkroschen hast oder Nichts und damit der im Alter irgendwie einigermaßen super ist muss man halt Je früher du anfängst und selbst mit kleinen Sachen, wird sich das langfristig bemerkbar machen.

00:44:32: Genau wie wir schon gesagt haben Zeit ist da wirklich ein ganz großer Vorteil.

00:44:36: wenn ihr jetzt schon anfängt mit kleinen Beiträgen zu investieren könnt ihr einfach auf Dauer mehr Vermögen aufbauen als kurzfristig zu machen.

00:44:44: Und deswegen ist finanzielle Bildung ganz wichtig, dass eben Menschen über Investitionsmöglichkeiten oder Sparmöglichkeiten einfach lernen.

00:44:53: Das ist auch ein Anliegen heute von unserem Podcast hier.

00:44:57: und was wir aussehen die Zukunft der Rente ist nicht festgeschrieben.

00:45:02: Wir haben ja an der Geschichte schon gesehen, es gab immer wieder Reformen.

00:45:04: Es hat sich immer wieder verändert und das wird wahrscheinlich auch in der Zukunft so sein.

00:45:09: Das heißt auch hier heißt es dran bleiben informiert bleiben schauen wie sie es weiterentwickelt und flexibel sein und nicht vernachlässigen.

00:45:19: Ja und also das will ich euch noch mal zusätzlich ins Hirntag an schaut euch diesen Zettel an den es dann gibt.

00:45:26: Schaut euch das an was dafür eine Zahl steht und überlegt euch einfach, ob es reicht.

00:45:33: Und da steht ganz genau wenn du so wie bisher weitermachst dann wird am Ende das rauskommen.

00:45:39: Die Zahl solltet man sich anschauen und sollte sich überlegen, uuhu!

00:45:43: Wie sieht denn das aus?

00:45:45: Was denn beruhigend ist, wenn du doch ein bisschen stabiler einzahlst, werden diese Nachrichten positiver.

00:45:52: Also es ist immer noch nicht reizvoll, sag ich mal.

00:45:55: Aber... Ich habe jetzt so langsames Level erreicht und ich sage okay.

00:45:59: Worst Case ist abgesehen?

00:46:01: Ja also das Minimum hab' ich schon mal erreicht!

00:46:08: Das war für mich wirklich so ein Erweckungsmoment weil vorher war mir das immer wichtig ideell zu arbeiten und dass das Sinn macht was ich tue.

00:46:20: Und dann dachte ich mir aber auch, hey, wenn du so wie ich, fünfzig, sechs Stunden die Woche manchmal arbeitest und am Ende bist du deutlich unter dem Sozialhilfesatz.

00:46:30: Das hat mich ein bisschen aufgeweckt.

00:46:33: Ich habe beruflich was verändert.

00:46:35: Ich hab gemerkt, okay, ich muss doch einen Job haben

00:46:38: wo

00:46:39: eine Tirente eingezahlt wird.

00:46:42: Es war wirklich zwar so ein ganz krasser Moment, wo ich gemerkt habe, da muss sich etwas verändern.

00:46:50: Genau!

00:46:51: Und dann kommen wir auch jetzt zu unseren Challenges.

00:46:57: Also wenn ihr diesen Zettel nicht automatisch zugeschickt

00:47:06: bekommt,

00:47:08: dann könnt ihr einen Rentenonline-Rechner nutzen!

00:47:12: Also das heißt, ihr könnt wenn ihr da eingebt also was ihr jetzt so verdient oder was ihr planen zu verdienen.

00:47:18: Also auch vielleicht wenn ihr in Gehaltsverhandlungen geht und was weiß ich?

00:47:22: Wenn ihr euch so vorstellt wie viel Geld will ich verdienen lasst euch mal ausrechnen wieviel dass dann in der Rente ausmachen würde.

00:47:30: Das stimmt es ist ganz wichtig.

00:47:32: was aber auch wichtig ist ist dass wir euch erst auch einmal hinsetzt und euch eure Situation anguckt.

00:47:37: deswegen würden wir euch das auch als challenge mitgeben.

00:47:39: setzt euch einmal hin schaut euch eure Individuelle Situation an, wo kommt euer Geld her?

00:47:45: Was für Möglichkeiten habt ihr um zu sparen oder zu investieren.

00:47:49: Und da würde ich vielleicht noch ergänzen.

00:47:51: Lest vielleicht ein Buch dazu, wir werden es euch unten in die Infobox packen.

00:47:55: Mir hat das sehr geholfen.

00:47:56: Das ist einmal die komplette Bandbreite von Sparbuch über Konto überinvestieren.

00:48:02: Das könnt ihr euch gerne zur Seite legen.

00:48:04: D.h.,

00:48:05: das einzige Buch, dass du über Finanzen lesen solltest.

00:48:08: Super einfach erklärt und mir hat das echt die Augen geöffnet!

00:48:12: Gibt's bestimmt auch als E-Book?

00:48:14: Ja also... Ich weiß, in Deutschland ist das ganz komisch aber man redet nicht so gerne über Geld.

00:48:22: Aber meine dritte Challenge ist deswegen ein bisschen hakliger und zwar redet mal in eurem Familien- oder Bekanntenkreis mit Leuten die in Rente sind und fragt die mal ganz gezielt also wie lang sie arbeiten mussten, wie viele Jahre sie gearbeitet haben was da jetzt rauskommt Und fragt sie aber auch mit dem Wissen was Sie jetzt haben hätten sie als junger Mensch irgendwas anderes gemacht.

00:48:48: Also ich glaube, dass mit Menschen einfach dies jetzt selber betrifft, die jetzt selbst in der Situation sind zu reden und ihr habt ja jetzt zunehmend sage mal die Alt-Alt-Achten-Sichtiger-Dienrente gehen.

00:49:01: Die ja auch ein ganz anderes Bild hatten von der Welt wie man so lebt.

00:49:05: aber die kommen jetzt alle ins Rentenalter Und das glaube ich ist schon auch spannend, weil es ist schon nochmal eine ganz andere Generation als deren Eltern.

00:49:15: Wo's einfach ganz klar war du schaffst vollzeit bist bis zur Rente und dann in der Zeit haste dein Häuschen angespart und frag mich was?

00:49:23: Also da kam ja deine andere Lebenswerte hinzu.

00:49:26: also deswegen glaube ich dass ihr da viele spannende Gespräche führen werdet.

00:49:35: Es freut uns, dass wir eine wunderbare, tolle Interviewpartnerin wiedergefunden haben – nämlich Katharina Wimmer.

00:49:44: Sie ist neunzehn Studentinnen und arbeitet ab und zu für ihre Lokalredaktion und ist Botschafterin bei der Stiftung Generationengerechtigkeit.

00:49:54: Diese Stiftungen will die Interessen zukünftiger Generationen vertreten!

00:49:59: Unter anderem beschäftigt sich Katharina dort mit den Themen Renten und Pensionen, wozu sie konkrete Forderungen an die Politik stellt.

00:50:08: Darüber hinaus ist sie ehrenamtlich in der Jugendbildung aktiv.

00:50:16: Ihr Ziel ist es, den Interessen der jungen Generation eine Stimme zu geben und junge Menschen zu motivieren sich in der Politik zu engagieren damit auch die Stimmen und die Interessen von jungen Menschen in politischen Prozessen berücksichtigt werden.

00:50:30: Katharina herzlich willkommen bei uns!

00:50:33: Ja guten Tag.

00:50:34: danke für die Einladung.

00:50:35: Wir fangen mal mit einer Überraschungsfrage an.

00:50:38: Stell dir vor du wärst jetzt siebzigund in Rente Was wäre deine Lieblingsbeschäftigung?

00:50:46: Wenn ich träumen darf, dann bin ich mit Sitzig auf dem Bauernhof, auf dem ich große Teile meines Aufwachsens verbracht habe.

00:50:53: Das bedeutet, ich würde so wie mit Vierzehnten auch irgendwie auf der Schafweide liegen und ein paar Schafe um mich rum und irgendein gutes Buch lesen.

00:51:03: Klingt süß!

00:51:04: Das klingt auf jeden Fall schon mal nach einem sehr guten Plan, aber du hast noch ein bisschen hin.

00:51:08: Wir haben ja vorhin schon gehört, du bist gerade mal neunzehn!

00:51:10: Wir haben hier jetzt diese Podcast-Folge über die Rente genau deswegen aufgenommen weil wir gesagt haben wir wollen jungen Menschen das Bus machen dass sie sich schon relativ früh auch mit dem Thema beschäftigen sollten weil manche schieben das sehr gerne vor sich hin.

00:51:22: Du beschäftigst dich bzw.

00:51:24: du engagierst dich ja sogar aktiv in der Stiftung Generationengerechtigkeit mit den Themen Rente und Pensionen, obwohl es noch so weit für Dich weg ist.

00:51:31: Das heißt wie bist du dazu gekommen?

00:51:33: Also wieso machst du das und wie genau machst du dass?

00:51:37: Ich muss ehrlicherweise sagen, für mich sind viele Finanzthemen völlig losgelöst von meinem Interessensgebiet.

00:51:43: deswegen ich zähle auch zu die jungen Leuten, die sowas gerne aufschieben aber ich habe über mein politisches Ehrenamt ganz viele verschiedene politische Themen kennenlernen dürfen.

00:51:53: Anfang bin ich da ein bisschen reingekommen, weil mich Klimawandel interessiert hat.

00:51:56: Und dann bin ich irgendwann mit dem Thema Rente in Verbindung bekommen, weil wir in meinem Verein Jugendurkennt-Kommission eV furchtbar langer Name eine Jugendkommission zum Thema Rente zusammengestellt haben.

00:52:08: Weil das so viele Leute interessiert haben.

00:52:09: bei uns haben sich viele Leute gemeldet die meinten hey!

00:52:12: Ich bin Teil der jungen Generation und würde mir super gerne irgendwie was zum Thema rente sehen.

00:52:17: Und dann haben wir quasi verschiedene Veranstaltungen organisiert mit verschiedenen Referenten zu dem Thema, die dann mit einer Gruppe aus zwanzig jungen Leuten gemeinsam dieses Thema erarbeitet hat.

00:52:28: Fachforträge und Workshops Et cetera.

00:52:31: Und so kam ich ein bisschen an dieses Thema ran, weil ich dazu Selbstveranstaltungen mit organisieren musste und habe mir irgendwann gedacht nachdem ich viele Vorträge dazugehört hat mit verschiedenen Leuten gequatscht hab unter anderem mit Martin Werding der ja auch Teil der jetzt den Rentenkommission war die im Jahr ist das große Paket an Empfehlungen einen Bundestag weitergereicht hat Dachte ich mir, okay irgendwie total viele Dinge daran nerven mich.

00:52:55: Mir war das vorher so gar nicht los und so kam ich dann auch zur Stiftung Generationengerechtigkeit die sich seit ich meine mittlerweile zwanzig Jahren oder sogar länger mit diesem Thema beschäftigt und so bin ich da reingerutscht.

00:53:07: Das ist ja auch eine sehr spannende Weg, ein bisschen auf Umwegen sozusagen.

00:53:11: Wir haben auch schon festgestellt dass das Thema ja sehr komplex und umfangreich ist.

00:53:16: Würdest du sagen es gibt etwas Bestimmtes was dich im Moment besonders im Themenbereich Rente und Pensionen beschäftigt oder berührt?

00:53:23: Oder vielleicht sogar nachts nicht so gut schlafen lässt?

00:53:27: So unfassbar umfangreich ist das gar nicht weil man jetzt kommt auch an von welcher Ebene man das betrachtet.

00:53:31: Ich studiere Psychologie, ich habe mit Mathe außerhalb von Statistik zum Glück erstaunlich wenig zu tun.

00:53:37: Wenn man diese ganzen Zuschüsse und so nicht selbst berechnen muss ist das aus rein politischer Sicht ein gar nicht so unfassbar umfangreiches Thema.

00:53:45: Ich glaube, man kann sich da schon auf ein paar große Themenkomplexe beschränken wenn man es z.B.aus Sicht der SAZG macht und sich auf ein bestimmtes Vorhaben fokussiert.

00:53:55: Und wir fokusieren uns eben in dem Fall auf die Generationengerechtigkeit,

00:53:59: d.h.,

00:53:59: Wir prüfen ganz verschiedene politische Themen, so auch die Rente und sagen okay was bräuchte es denn aktuell um das für jetzige Generationen aber vor allem auch für kommende Generationen gerecht zu machen.

00:54:11: Und da also auf das Bezogen beschäftigt mich bei der Rente vor allem mit ich würde sagen zwei großen Punkten zum einen generell eine Gerechtigkeit zu schaffen zwischen jung und alt also zwischen aktuellen Beitragszahlern Dann Leuten, die eben in Rente sind.

00:54:29: Aber auch im Bezug auf kommende Generationen, die irgendwann Beitragszahlen dann irgendwann auch Rentner sein werden.

00:54:37: und zum anderen was eine ganz große Forderung von uns schon lange ist Die Abgeordneten und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung mit einem beziehen.

00:54:45: Das greift tatsächlich auch schon ein bisschen in die nächste Frage ein.

00:54:49: Weil wir dich dann auch noch fragen wollten, woran du konkret arbeitest?

00:54:52: Also wie ihr zur Lösung beitragt und wie ihr daran arbeitet, die Situation zu verbessern.

00:54:57: Magst du da vielleicht noch ein bisschen konkreter was erzählen?

00:54:59: oder vielleicht noch weiteres Projekt, wo er dran seid oder ein Themenkomplex?

00:55:03: Super gerne!

00:55:05: Wir heißen Stüftungen, wir sind im Grunde ein großer Think Tank.

00:55:08: das bedeutet wir haben unterschiedliche Themen.

00:55:11: in der Arbeitsrente ist eines sehr großes davon.

00:55:13: Was wir gemacht haben, was sie auch neu überarbeitet haben ist ein langes, langes Positionspapier zum Thema Rente in dem ihr verschiedene Sachen erläutert mit Quellen hinterlegt und fordert haben.

00:55:25: Ähnlich wie das eigentlich die Rentenkommission jetzt auch wiedergemacht hat Und lustigerweise überschneiden sich da viele Empfehlungen auch sehr stark.

00:55:32: Also zB Die Beiberhaltung des Nachhaltigkeitsfaktors war eine ganz große Forderung von uns.

00:55:37: Auch die Wiedereinsetzung dessen, der es ja aktuell war, der ja sehr lange ausgesetzt und auch die Kopplung generell der Altersgrenze für den Renteneintritt an die Lebenserwartungen mit diesem zwei-zu-eins Modell, also ein Rentenjahr für zwei Beitragsjahre.

00:55:52: Und darüber hinaus eben wie gesagt diese Abgeordnetenpension, die in die gesetzliche Rentenversicherung überführt werden sollen.

00:55:59: auf Basis dieser Forderungen arbeiten wir uns quasi entlang.

00:56:03: Wir haben zum einen eine Vorletzten Jahr, das kann ich gar nicht mehr so genau sagen.

00:56:09: Eine Klausurtagung in der politischen Akademie in Thutzing organisiert zu dem genauen Thema mit verschiedenen Referenten unter anderem Martin Werding.

00:56:17: Wir gehen auf verschiedene Politiker zu die sich mit dem Thema beschäftigen versuchen da natürlich Kontakte herzustellen.

00:56:23: wir haben aber auch noch ganz andere Sachen gemacht ein bisschen weniger klassisch anzugträgerpolitisch sind.

00:56:30: Wir haben zum Beispiel vor kürzerem erst vor dem deutschen Bundestag eine kleine Theateraktion organisiert, obwohl ich mal peinlich wenn man sich das Video anguckt aber hat tatsächlich darüber gebracht was wir tun wollten.

00:56:42: die ad hat einen Dokuz im Thema Rente gemacht und wir haben quasi vor dem Bundestag einer etwas karikierte Version dessen vorgestellt was wir gerade als Problem in der Altersversorgung sehen eben in Bezug auf die Abgeordnetenpension.

00:56:55: Das heißt, ein paar von uns haben sich als Adlige verkleidet und ein paar als die Bürger.

00:56:59: Und dann hat da quasi einen überspitzen Dialog stattgefunden was denn überhaupt gerecht ist an der Rente?

00:57:05: Das heißt wir haben dann Sortiment an verschiedenen Dingen, die wir irgendwie versuchen zu machen von klassischen Gesprächen mit Politikern über formelles Positionspapier hinzu solchen Sachen eben auch, die vielleicht ein bisschen eingänglicher sind für Leute, die sich nicht tagtäglich mit dem Thema beschäftigen.

00:57:20: Dann wären wir schon auch bei unserer letzten Frage.

00:57:24: Du beschäftigst dich ja jetzt schon wirklich seit Längerem damit, Tagungen und Vorträge, Gespräche etc.

00:57:31: geführt?

00:57:32: Was würdest du sagen ist so deine wichtigste Botschaft an die Leute da draußen wenn es um Thema Rente geht?

00:57:39: weil wie du selber gesagt hast ja auch ein Thema was man gerne bisschen von sich wegschiebt?

00:57:44: das wäre so deine Botschaft An die leute da draußen die dir zuhören.

00:57:49: Also ich würde die Botschaft, glaube ich, zwei teilen.

00:57:52: Zum einen gesondert an meine Generation und alles was so ein bisschen alters- technisch drumherum kursiert behandelt das Thema Rente – Ich weiß es ist ein bisschen trockener als andere Themen – behandelt dass Thema Rentes wie wir andere Themen wie Klimawandel uns auch behandeln.

00:58:05: also in meiner Generation und das finde ich sehr toll aus einer demokratischen Perspektive heraus.

00:58:09: Es gibt super viele Demos, ne?

00:58:10: Ich bekomme's jetzt in Berlin mit!

00:58:11: Das ist eigentlich ein sehr schönes Zeichen für eine lebhafte Demokratie.

00:58:15: zum Thema Rente gibt's das selten bis gar nicht.

00:58:17: Das heißt, ich würde mich Dr.

00:58:18: Raffelfüschen anschließen, der mir gesagt hat er versteht warum die Leute nicht auf die Straße gehen und ranalieren.

00:58:23: gerade hier kann man den Anführungszeichen setzen.

00:58:24: aber er hat quasi gesagt eigentlich ist das seltsam dass bei einem so wichtigen Thema wie die Rente nicht ähnlich öffentlich Aufmerksamkeit erregt wird von jungen Leuten wie das bei anderen Themen der Fall ist und dem würde ich mich anschließen.

00:58:35: also einmal ein Aufruf dazu an motivierte Demo-Gänger, das auch für die Rente zu tun.

00:58:40: Das kann sicherlich nicht schaden.

00:58:41: und zum anderen an sämtliche Altersgruppen und sämтliche Menschen da draußen.

00:58:47: Ich glaube es ist wichtig gerade bei der Debatte nicht aus den Augen zu verlieren dass da die Generation nicht gegeneinander kämpfen sollten.

00:58:54: Es ist aktuell schwierig.

00:58:55: aufgrund des demografischen Wandels ist es nun mal irgendwie unausweichlich zu sagen jede Generation muss ein bisschen abtreten, um das für andere Generationen gerecht zu machen.

00:59:05: Also so ruhig müssen irgendwie Beitragszahlen da aktuell einfach mehr einzahlen als das vielleicht früher der Fall war und zum anderen muss eben z.B.

00:59:14: beim Renteneintrittsalter ein bisschen nach oben korrigiert werden.

00:59:18: aber ich glaube darüber dürfen wir nicht vergessen dass das kein Generationenkampf werden soll sondern eben irgendwie eine gerechte Lösung für sämtliche Generationen und vor allem auch für kommende Generationen gefunden werden sollen.

00:59:29: Ich glaube es ist total wichtig irgendwie die Zusammenarbeit zwischen den Aktionen vergessen.

00:59:35: Super, super Botschaft!

00:59:37: Vielen vielen Dank

00:59:42: und damit sind wir auch mit unserer Folge für heute schon wieder am Ende.

00:59:46: unsere Quellen findet ihr unten in den Show Notes.

00:59:49: wenn ihr noch Infos über uns oder ein Podcast haben wollt findet ihr noch mehr dazu auf unserer Homepage unter www.futter-fürs.de.

01:00:01: Ansonsten freuen wir uns natürlich auch riesig über Feedback von euch zum Podcast oder zu einzelnen Folgen, wo.

01:00:07: ihr erzählt uns auch wie es bei euch mit den Challenges so gelaufen ist.

01:00:10: Und das könnt ihr entweder per Email an wakeupatgemeinsam-in-europa.de oder natürlich auch direkt in den DMs bei Instagram!

01:00:22: Ja und ich möchte euch auch auf unserer nächsten Folge hinweisen.

01:00:26: Da fangen wir mal ganz von vorne an, nämlich um das Thema unerfüllter Kinderwunsch bzw keine Kinder haben wollen.

01:00:35: Das sind ja so ein bisschen Tabuthemen.

01:00:38: und das nächste Mal habe ich über Rente geredet.

01:00:42: jetzt reden wir über Geburt beziehungsweise nicht Geburt.

01:00:45: Wie ist denn das?

01:00:46: Weil ich glaube dass es so ein Thema was sehr verschwiegen wird oder was sehr kontrovers diskutiert wird und wo es, glaube ich für die betroffenen Frauen oder auch Paare echt ein schweres Thema ist.

01:00:59: Also deswegen das wird das nächste Thema sein.

01:01:02: Da freuen wir uns auf jeden Fall auch schon drauf mit euch darüber zu sprechen!

01:01:05: Und jetzt bleibt nur noch zu sagen Tschüss

01:01:08: und bleibt wach.

Über diesen Podcast

Gesellschaftspolitische Themen, gesellschaftspolitisches Engagement – alle reden darüber, aber was heißt das überhaupt?
Im Podcast „WakeUp – Futter fürs Hirn“ gehen Natascha und Perdita der Sache auf den Grund. Kompakt, verständlich und unterhaltsam servieren wir euch Futter fürs Hirn zu Nachhaltigkeit, Demokratie, Engagement und Co. Wir reden darüber, was uns bewegt und geben euch im Faktencheck die wichtigsten Infos zum Thema. In jeder Folge laden wir einen Gast ein, dem wir fünf Fragen stellen – und nur fünf Minuten Zeit geben, darauf zu antworten. Damit es nicht beim Reden bleibt, bekommt ihr am Ende jeder Folge eine kleine Challenge von uns, denn Veränderungen passieren bekanntermaßen nicht von alleine!

von und mit Natascha Huber, Perdita Wingerter

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